Katja allein in Norwegen!

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(Fast) vorbei!

Man auf was alles man diese zwei Wörter beziehen kann ist wahnsinn.
Gerade dies trifft auf so ziemlich viel in meinem Leben zu!

Aber das, was erst mal im Vordergrund steht ist ja wohl die Rückreise nach Norwegen.
Morgen geht es also wieder los Und ich freue mich irrsinnig.
Nicht nur, weil ich dann meinen Engel widersehe, sondern auch weil ich wieder Abstand zu allem bekomme.
Hoffe ich zumindest. Obwohl ich da natürlich auch wieder viel Zeit zum Nachdenken haben werde, aber besser als hier in Deutschland ist es allemal.
Zumindest kann ich das jetzt sagen.

Es sind sooo viele Dinge passiert und ich kann nicht behaupten, dass es den Lauf genommen hat, den ich mir gewünscht hätte. Aber ich merke immer wieder, dass dies auch unmöglich ist.
Manchmal muss man auch richtig auf die Fr**** fliegen, damit man neu aufstehen kann und sein Leben wieder neu planen kann.

Ich merk grade, dass ich total verworren schreibe und bitte um Entschuldigung :D
Und ich muss ja auch sagen, dass der ganze Deutschlandaufenthalt nicht ganz schlecht war.
Schließlich hatte ich ja auch 4 Mal + einen Tag Karatetraining.
Das war spitze und ich hab gemerkt, wie sehr es mir gut tut und weiß jetzt schon, dass ich das wieder wahnsinnig vermissen werde.
Naja und ansonsten hatte ich wunderbare Tage mit meinen Leuten Und merke bei denen, dass sie immer noch da sind und für mich da sind, egal was passiert...
Dies kann man zumindest auf viele beziehen, aber durchaus auch nicht auf alle.

Und genau das ist mein Hauptproblem hier und ich bin froh, dass ich wieder davor "flüchten" kann.
Wenn man ein Aupairleben führt und nach einem halben Jahr zurück kommt, kann man nicht erwarten, dass es alles so ist, wie man es verlassen hat. Um Gottes Willen! Nein das geht nicht!

Freunde, von denen du gedacht hast, sie bleiben, genau diese Leute gehen.
Und alles deswegen, weil sie nicht nachvollziehen können, dass du andere Prioritäten setzt. Andere Personen vielleicht auch ein wenig wichtiger sind.

Des Weiteren hört keiner gerne, dass man sich zum Negativen verändert hat. Und sowas zu hören, schmerzt extrem und es ist nicht leicht damit umzugehen. Aber ich kann daran ja auch nix ändern. Ich bin ja so wie ich bin und das war ich auch immer schon.
Ich kann es nur hin nehmen und verinnerlichen, aber das ist na klar nicht der leichteste Weg und nicht der Weg, den ich vorgesehen habe. Aber man kann nicht alles haben

Und genau wegen dem allen, bin ich tierisch verwirrt und geknickt und freue mich, wenn ich in Ruhe über alles nachdenken kann und bin einfach gespannt, was die Zeit bringen wird.
Naja, was anderes bleibt mir ja auch nicht übrig!

In diesem Sinne bin ich also wieder auf und davon und super glücklich darüber

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Und manchmal ist ein Lied die Welt für mich!

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